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Teenager - Geduld zahlt sich aus

Ihr Kind ist launisch und schnell beleidigt? Die Freunde sind plötzlich wichtiger und sie als Eltern bekommen das Gefühl keine große Rolle mehr im Leben ihres Kindes zu spielen?
Auch wenn es ihnen sicher schwer fallen wird, aber seien Sie geduldig mit ihrem Nachwuchs! Teenager in der Pubertät beginnen sich langsam aber sicher von den eigenen Eltern abzunabeln. Sie versuchen ihre eigene Identität zu finden und Grenzen auszutesten.
Kinder in solch einer Phase zu den üblichen Hausarbeiten zu zwingen, oder mit Konsequenzen zu drohen schaukelt Konfliktsituation häufig nur unnötig hoch. Lassen Sie die Situation herunterkühlen und versuchen Sie bei Uneinigkeiten mit ihrem Kind zu reden.

Teenager-Bedeutung der Clique

Der Freundeskreis ihres Kindes gewinnt in der Pubertät eine vollkommen neue Bedeutung und dient der eigenen Identitätsfindung. Hier kommen Gleichaltrige mit den gleichen Interessen, aber auch den gleichen Problemen zusammen. Die Clique ist der Ort, an dem Teenager lernen wo sie innerhalb einer Gruppe stehen, wie sie auf andere wirken. Kein Wunder, dass die Eltern hier häufiger den Kürzeren ziehen und außen vor bleiben. Da der Freundeskreis ihres Kindes für ihn eine so große Bedeutung hat, ist die Akzeptanz der Clique durch die Eltern ein wichtiger Aspekt. Viele Eltern fürchten einen von der Clique ausgehenden schlechten Einfluss auf ihre Kinder, und versuchen den Kontakt zu unterbinden. Diese Sorge ist jedoch in den meisten Fällen unbegründet. Ihr Kind merkt in der Regel sehr schnell was gut für es ist. Vertrauen Sie ihm!

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Teenager-Die Privatsphäre

Teenager brauchen, genauso wie sie selbst auch, ihren Freiraum. Ob dieser Freiraum nun ein Treffen mit den Freunden, oder einfach das sich ungestört im eigenen Zimmer aufhalten beinhaltet spielt eigentlich keine Rolle. Die Hauptsache ist zumeist ihr Kind fühlt sich ungestört. Dies sollten Sie als Eltern akzeptieren. Sie müssen nicht über jede Minute des Tages ihres Kindes Bescheid wissen. Schließlich würde es ihnen auch nicht gefallen, wenn Sie über jeden Schritt Rechenschaft ablegen müssten.
Das bedeutet aber nicht, dass ihr Kind tun und lassen soll was es will. Feste Regeln, z.B. wann es wieder zu Hause sein soll, müssen natürlich Bestand haben. Wenn ihr Sprössling dann aber nach Hause kommt, fragen Sie nach seinem Tag, aber quetschen Sie ihn nicht aus. Wenn er ihnen detailliert von seinem Tag erzählen möchte, dann wird er dies schon tun.
Die Privatsphäre ihres Kindes beinhaltet auch sein Zimmer. Auch wenn Sie früher zu jeder Zeit das Zimmer ihres Kindes betreten konnten, gewöhnen Sie sich das Anklopfen an. Ihr Kind fühlt sich so respektiert und ernst genommen.

Teenager-Loben Sie ihr Kind

Grade in der Pubertät brauchen Teenager viel Lob und Anerkennung, denn nur so stärkt sich ihr Selbstbewusstsein. Nichtsdestotrotz können ihre Kinder ganz gut unterscheiden, ob sie das Lob verdienen oder nicht. Es hilft also nichts, wenn sie anfangen ihr Kind für jede Kleinigkeit zu loben. Das es beispielsweise den Käfig seines Hamsters sauber macht, sollte in diesem Alter eine selbstverständliche Angelegenheit sein und bedarf nicht zwangsläufig eines Lobes. Schreibt ihr Kind jedoch nach zwei verpatzten Klassenarbeiten eine gute, dann ist ein Lob mehr als angebracht. Im Zweifelsfall gilt jedoch, besser einmal zu viel gelobt, als einmal zu wenig.