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Die Pubertät - Tipps für die Kindererziehung

Pubertät und Kindererziehung

Wenn Kinder in die Pubertät kommen verändert sich eine Menge. Nicht nur der Körper des Kindes beginnt sich zu entwickeln, auch die Beziehung zu den Eltern ist oft spannungsvollen Veränderungen unterworfen. War der blaue Pulli gestern noch das Lieblingskleidungsstück ihres Kindes, so kann es gut sein, dass dieser heute nicht mehr angezogen wird und sowieso vollkommen „out“ ist. In dieser Situation richtig zu reagieren ist für die meisten Eltern nicht immer ganz einfach.
Wie Sie sich als Eltern in dieser Entwicklungsphase gegenüber ihren Teenagern am besten verhalten, kann pauschal nicht gesagt werden. Dennoch kann die Beachtung einiger kleiner Tricks ihr Leben, und auch das Leben ihres Kindes angenehmer gestalten.

Aufklärung-Klären Sie ihre Kinder auf!

In einer Zeit, in der Begriffe wie „Teenager-Schwangerschaft“ und „Teenage-Mütter“ keinesfalls unbekannt, und in der die HIV Infizierungen alles andere als rückläufig sind, ist eine umfangreiche Aufklärung der eigenen Kinder eine nicht zu vernachlässigende Aufgabe der Eltern. Aber auch Appelle an die Schulen, doch für eine umfangreiche Aufklärung der eigenen Schüler zu sorgen, werden stets lauter. Schulen nehmen besonders dann einen wichtigen Stellenwert im Aufklärungsprozess ein, wenn Eltern sich vor der Aufklärung ihrer eigenen Kinder drücken, sei es, aus Unwissenheit, oder weil sie stillschweigend davon ausgehen, ihre Kinder eignen sich das nötige Wissen schon irgendwie an.

Medienerziehung

Im Medienzeitalter begleiten Fernseher, Computer und Internet nicht nur uns Erwachsene durch das alltägliche Leben, auch Kinder werden mehr und mehr von diesen Medien in den Bann gezogen. Neben Vorteilen wie dem Informationsaspekt, der beispielsweise mit dem Internet und dem Fernsehen verbunden ist, verbergen sich jedoch auch viele Gefahren im unkontrollierten Medienkonsum von Kindern. Auch wenn sie eigentlich darüber informiert sein sollten, wer weiß schon immer genau welche Fernsehsendungen das eigene Kind schaut, auf welchen Internetseiten es sich im Internet tummelt und welche Computerspiele beispielsweise auch bei Freunden gespielt werden?
Im Folgenden möchten wir ihnen einige Ratschläge geben zum Thema Medienerziehung.

Jugendsprache

War die behaarte Bifi der Ellis mal wieder ischig oder ist es Ihnen latte, wenn ihr Homie in seinem Hoody nichts peilt?
Apropos peilt! Haben Sie schon gepeilt,äh 'tschuldigung, verstanden, worum es hier überhaupt geht? Nein? Dann gehören auch sie zu den Erwachsenen, die nicht mehr verstehen, was ihre Kinder untereinander so erzählen.
Jugendsprache ist ein Sprachphänomen mit einer langen Tradition und dient Jugendlichen in erster Linie als Abgrenzung von den Erwachsenen.
In der Regel beschränkt sich die Jugendsprache auf die Entwicklung einzelner Worte wie Wortneuschöpfungen ("quarzen"), Wortadditionen ("Turnbeutelvergesser") und Anglizismen ("checken"), und ist einem schnellen Wandel unterzogen. Was vor einigen Jahren noch "geil" war ist heute "fett" und "hypertonisch".

Einige Begriffe aus der Welt unserer Kinder haben wir hier für sie zusammengestellt.